Urban Farming Development dalam Rangkaian Acara Deutsche Woche ke XX

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Urban Farming Development dalam Rangkaian Acara Deutsche Woche ke XX

Urban Farming Development im Rahmen der 20-sten Detschewoche

 

Am Samstag, den 22 Oktober 2016 haben die Studenten und die Stadtgemeinde von “Kelurahan Lidah Wetan” mit Unterstützung der Schweizer Botschaft  das Programm “Urban Farming Development” durchgeführt.  Diese Umweltaktivität ist eine vom Thema der 20-sten Deutschewoche “Zurück zur Natur”.  Es ist durch diese Aktivitätet zu erwarten, dass sich das öffentliche Bewusstsein zur Erhaltung der Umwelt erhöht.

 

Bei der Eröffnungszeremonie gibt die Deutschabteilungsleiter, Suwarno Imam Samsul, die Rede.  “Die Studenten sollten nicht nur akademische aber auch bürgernähe  Aktivitätsprogramme.  Sie würden die Gemeinschaft brauchen und umgekehrt, damit sie ihre Kompetenzen in der Gemeinschaft implementieren und entwickeln können.”  Danach kommt der Schweizer Honorarkonsul, Herr Christopher Tjokrosetio, zur Rede.  “Urban Farming” sei auch ein Thema von Aktivitäten der Schweizerischen Botschaft.  Deswegen unterstützt  die Schweizerischen Botschaft den Studentenorganisation der Deutschabteilung Unesa in diesem Bereich, um die Umweltqualität in der Großstadt wie Surabaya zu erhöhen.   Zu dieser Aktivitäten machen nicht nur die Studenten und die Gemeinden aber auch Schüler aus der Umgebung mit.  “Wir wollen gesunder leben, der Luft hier in der Stadt ist nicht mehr frisch.  Mit diesem städtischen Pflanzen möchten wir die Luftqualität mit gutem Sauerstoffgehalt erhöhen, mindestens rund um unserem Haus.” sagt der Gemeindeleiter.

Zu den Aktivitäten gehören die Vorbereitung zum Pflanzmedien aus den Plastiktüten (Polybag) und aus dem Abfall von Plastikflaschen.  Aus dem Grund der mangelnde Bodenfläche in der Umgebung zum Pflanzen sind diese Pflanzmedien sehr nützlich und effektiv.  Wie soll mit diesen Medien pflanzen, erklärt ihnen die Lehrerin der SMAN 13 Surabaya.  Danach müssen die Gemeindebewohner Gemüse mit diesen Medien in ihrer eigenen Hausumgebung pflanzen.  Die erste Aktivität kommt dann zu Ende.  Die Studenten aber kommen jedes Monat zu ihnen zu Besuch, um die Entwicklung dieser städtischen Pflanzaktivität bis zum erfolgreichen Pflanzergebnis zu beobachten und zu beraten.